Gebt euch gegenseitig Aufgaben — Eltern den Kindern, Kinder den Eltern, alle allen. Sparrows erinnert die richtige Person so lange, bis die Sache erledigt ist, und verteilt dann die Punkte.
14 Tage kostenlos · ein Kauf schaltet die ganze Familie frei · kein Abo
Kein Konto, keine E-Mail, kein Passwort. Eine Person legt die Familie an, alle anderen treten mit einem sechsstelligen Code bei.
Gib einen Familiennamen ein und wie dich alle nennen. Das ist schon die ganze Anmeldung.
Teile einen Code oder lass ihn mit der Kamera scannen. Kinder bekommen ihre eigene Ansicht, Eltern die Schlüssel.
Für wen, bis wann, wie oft erinnern, wie viele Punkte. Das Nörgeln übernimmt dann die App.
Eine Aufgabe mit Frist ist keine Notiz, die still und leise verfällt. Sparrows stupst die Person an, der sie gegeben wurde — alle 30 Minuten, jede Stunde, ganz wie du es eingestellt hast —, bis die Aufgabe als erledigt markiert ist.
Schalte die Prüfung ein, und eine erledigte Aufgabe schließt sich nicht von selbst: Sie kommt mit einem Foto zu dir. Nimm sie an oder gib sie zurück, mit einer Zeile dazu, was noch nicht passt.
Jede Aufgabe kann Punkte wert sein. Die Punkte sammeln sich, und die Familie entscheidet, was man dafür bekommt. Ein Kind wünscht sich eine Belohnung, ein Elternteil erlaubt sie — und diskutieren muss der Punktestand, nicht du.
Wechsle zwischen Tag, Woche und Monat und sieh, was auf wen zukommt. Praktisch am Abend vorher, wenn jemand steif und fest behauptet, nichts zu tun zu haben.
Wisch dich durch die App: die Einrichtung, die Familie, eine Aufgabe aus Sicht des Kindes und das, was Eltern sehen.
Gebt euch gegenseitig Aufgaben. Die App erinnert, bis sie erledigt sind.
Jede Aufgabe sehen nur die Person, die sie vergeben hat, und die Person, die sie erledigen soll — sonst niemand, nicht einmal der andere Elternteil. Wenn du sie teilen willst, gibt es dafür einen Schalter, und den haben auch Kinder.
Englisch, Russisch, Französisch, Deutsch, Spanisch und Portugiesisch — jedes Handy folgt seiner eigenen Einstellung, die Mitteilungen auch. Eine Oma im Ausland bekommt ihre Erinnerungen in ihrer Sprache.
Eine Aufgabe kann auch eine Einkaufsliste aus unserer anderen App mitbringen: Füg einen ShopPing-Link in eine Aufgabe ein, und „Brot kaufen“ öffnet die echte Liste mit allen Artikeln.
Ein Kauf, einmalig, für die ganze Familie — jeder Elternteil, jedes Kind, jedes Handy. Kein Abo, nicht pro Person, nichts verlängert sich.
Demnächst im App Store und bei Google Play.
Nein. Ein Kind öffnet die App, gibt den Einladungscode und seinen Namen ein, und schon ist es dabei. Keine Apple ID und kein Google-Konto, keine E-Mail, kein Passwort, nichts, was man sich merken muss.
Ja, und meistens tun sie das schon in der ersten Stunde. Eltern können festlegen, wie oft sich die Erinnerungen eines Kindes wiederholen dürfen — „Wie sie es einstellen“, „Frühestens nach 2 Std.“ oder „Ohne Wiederholung“.
Das Profil bleibt bei der Familie, nicht beim Handy. Ein anderer Elternteil kann es mit allen Aufgaben und Punkten auf ein neues Handy übertragen. Auf dem iPhone kann ein Elternteil, der seine Apple ID verknüpft hat, es auch allein wiederherstellen.
Nein. Eine Aufgabe ist privat zwischen der Person, die sie erstellt hat, und denen, für die sie bestimmt ist. Das Teilen mit den anderen Eltern ist ein Schalter, standardmäßig aus — und diesen Schalter haben auch Kinder.
Nein. Jeder legt seine eigene Ruhezeit fest, und wiederholte Erinnerungen warten, bis sie vorbei ist.
Ja. Wer kauft, schaltet die Familie frei; alle anderen nutzen die App einfach weiter. Es gibt nichts zu verlängern und nichts zu kündigen.